Rezension, (Buch)Besprechung, (Buch)Kritik – viele Namen, ein Problem!

Das Vorstellen von Geschichten in all ihren Facetten, macht unheimlich viel Spaß, aber auch Arbeit! Schon allein in der Vorbereitung. Lesen, Notizen, Zitate heraussuchen, Bilder machen und und …

… und dann auch noch der Rahmen! Aus der Masse herausstechen. Eigene Emotionen einbringen. Neugierig machen, ohne etwas zu verraten. Leser:innen dazu verleiten, immer wieder zum (Blog)Lesen vorbeizukommen. Unterhaltsam sein. Kritisch den Inhalt vorstellen. Begeisterung verschriftlichen. Und das Ganze ganz individuell mit Wiedererkennungswert!

Die Problematik beginnt mit der Bezeichnung

Rezension, Kritik, Besprechung – Format unabhängig (Buch, Film, Theater und weiteres). Da wären wir schon bei einem Problemchen. Ich habe mich nie mit den Bezeichnungen auseinandergesetzt, sondern einfach übernommen. Bei den Worten Rezension und Besprechung gibt es laut Internet keinerlei Unterschiede. Auch was die Kritik betrifft, die Bedeutung hinter dem Wort, so gibt es keine gravierenden Unterschiede. Zu mindestens habe ich keine einzelnen Merkmale dieser drei Bezeichnungen finden können. Ich möchte nicht ausschließen, etwas übersehen zu haben, wenn du also Ergänzungen zu diesem Absatz hast, immer gerne her damit.

Es geht um die persönlichen Eindrücke, diese in Worte fassen und subjektiv darüber zu sprechen. Oh ja, ich mein ganz bewusst nicht objektiv, denn dies bin ich nur in ganz kleinem Maße! Wie könnte es auch anders sein?! Oft wird diskutiert ob Rezensionen objektiv oder subjektiv sein sollen, für mich stellt sich diese Frage jedoch nicht. Ich versuche einige/bestimmte Bereiche objektiv zu betrachten und dies in meinen Rezensionen so zu schreiben – also eher allgemein bleiben oder darauf hinweisen, dass es für jene oder solche aus den und den Gründen entweder DIE Geschichte ist oder eben nicht.

Der Rest ist subjektiv! Wenn ich Protagonist:innen mag oder nicht mag, liegt das in erster Linie an meinen eigenen Erfahrungen oder an meinen Vorlieben und Abneigungen. Ebenso wähle ich Zitate aus, weil sie mich persönlich absolut ansprechen oder meiner Meinung nach einen guten Eindruck der Geschichte und dessen Inhalt vermitteln. Mich reizen bestimmte Thematiken, die andere nicht interessieren. Dies nur als kleine Beispiele, dass Rezensionen einfach (fast nie) objektiv sind und ich möchte das auch gar nicht! Ich will schildern was mich bewegt oder unberührt zurücklässt und eben das möchte ich auch in anderen Rezensionen erlesen – so kann ich doch sagen, ob die Geschichte letztendlich etwas für mich sein könnte oder ich lieber nicht darin abtauche.

Wo & Wann

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, die eigenen Meinung im Internet zu verbreiten. Ob nun ein eigener (Gemeinschafts)Blog, in den social medias, auf einem Buchportal oder anderen Internetseiten wie Verkaufsportale, Verlagsseiten und weiteres. Da gilt es sich erstmal zu entscheiden!

Dann ist da eigene investierte Zeit, die bei allen unterschiedlich ist. Leider hatte ich mir die Informationen nicht abgespeichert, aber via social media hatte ich mal nachgefragt, wer wie lange so braucht. Die Mehrheit schreibt sozusagen in einem runter und benötigen im Durchschnitt ein bis drei Stunden, manche mehr, andere weniger.
Manche haben gezielt innerhalb der Woche oder am Wochenende Zeit zum Schreiben, andere machen es zwischendurch oder eben dann, wenn sich etwas Ruhe dafür findet.

Zeit ist relativ – auch beim Schreiben von Rezensionen. Wenn du nur 30 Minuten brauchst, ist das nicht gleichbedeutend mit schlechter Qualität. Und je länger du an einer Rezension sitzt, macht die investierte Zeit deine Worte nicht automatisch qualitativ. Jede:r setzt sich mit Geschichten anders auseinander und jede:r braucht unterschiedlich Zeit diese Eindrücke zu verschriftlichen!

Kurzer Abstecher zu den Neidern & Vorurteilen

Du hast dich entschieden und das Bloggen für dich gewählt. Allein beim Wort „Buchblogger:in“ werden dir bestimmt eine Vielzahl an Klischees einfallen, ob du nun selbst bloggst oder nicht. Eins davon betrifft die Rezensionsexemplare – egal ob vom Verlag oder der Autorin / dem Autor direkt.

Blogger:innen bekommen alles geschenkt

Erstens
Solche angeblichen Geschenke sind keine Geschenke. Ich habe kein Geld für das Buch ausgegeben, das war es dann aber auch schon. Stichwort: Zeit & Arbeit, aber das hatten wir ja eben schon, also werde ich hier nicht nochmals darauf eingehen.

Zweitens
Es ist auch einfach nicht wahr – zu mindestens nicht pauschalisierbar! Kerstin und ich kaufen eine Vielzahl an Titeln selbst, fragen selten an und nehmen auch nicht alle Bücher auf, die uns angeboten werden. Und so machen es viele Blogger:innen, denn da wären wir wieder, bei der Zeit und der Arbeit. Privatleben, Berufsleben, andere Interessen die ebenfalls Aufmerksamkeit wollen und und und.

Drittens
Vielleicht basiert dieses Vorurteil auf Neidern? Ich stelle diese Frage ganz bewusst provokant, denn ohne Vorurteile meinerseits bin auch ich manchmal neidisch, wenn ich sehe wie viele Leser:innen Überraschungspost von Verlagen bekommen. Warum sollte ich da lügen, zumal gerade diese Buchpost wundervoll ist – unerwartet und ohne Zeitdruck! Und schon eine kleine Anerkennung – ob nun von Autor:innen oder Verlagen. Es zeigt, dass ihnen deine oder meine Worte gefallen. Natürlich möchte sich da niemand übergangen fühlen und alle wollen was vom großen Bücherregal! Aber deswegen Vorurteile immer weiter bedienen oder in den Raum stellen muss doch nicht sein.

Zurück zum Schreiben

Egal welche Bezeichnung du wählst und wo du deine Eindrücke teilst, jetzt kommt natürlich gerne die Frage auf was besser ist: kurz & knackig oder sehr ausführlich skizziert. Auch hier findet sich nicht die eine Antwort, denn zum einen schreiben wir alle unterschiedlich und wir haben andere Vorlieben beim Lesen solcher Eindrücke. Ich persönlich mag da den Mittelweg recht gerne, zum Schreiben und zum Lesen. Geschmackssache halt!

Das ist jedoch nur der Rahmen, kommen wir nun zum Inhalt. Oben schon angerissen, möchte ich hier noch etwas mehr darauf eingehen. Was gehört in einer Rezension, gibt es Regeln? Zu mindestens sollte es keine schlichte Zusammenfassung vom Inhalt sein, sondern deine persönlichen Eindrücke der Geschichte wiedergeben. Was hat dich begeistert, was störte dich und warum, sind die essenziellen Punkte die in allen Rezensionen zu finden sein sollten. Welche Protagonist:innen liebe ich, welche sind mir egal oder mag ich absolut nicht und wie ist der Schreibstil? Hat die Geschichte eine klare Linie, Wechseln sich die Perspektiven und wie gut lässt sich der Text lesen – Schachtelsätze, kurze Kapitel und so weiter.

Ich persönlich bin ein Fan von Zitaten, denn so bekomme ich ein Gefühl für die Erzählung, kann ein wenig in die Geschichte hineinschnuppern. Deswegen finden sich in vielen meiner Rezensionen ein paar Sätze aus der Geschichte, zumal diese auch eine Grundlage von Rezensionen sein kann. Oft suche ich Passagen aus, zu denen ich in meinen eigenen Worten weiter darauf eingehen kann.

Wenn du dich für eine sogenannte „fremde“ Seite entschieden hast, stellt sich dir die nächste Frage gar nicht. Alle die selbst bloggen fragen sich das aber schon ab und wann, oder? Die Bewertung in Form von Sternen oder anderen bildlichen Darstellung. Bis 2019 gab es diese auch bei uns, wir hatten uns schlicht für fünf Sterne entschieden, da dies so auf den meisten Internetseiten gehandhabt wird und dadurch für unsere Blog-Leser:innen gut einzuschätzen war. Doch irgendwie störte es uns, aus mehreren Gründen. Viele sahen nur die Sterne und sind gar nicht wirklich auf unsere Worte eingegangen. Den einzelnen Geschichten wird es auch nicht gerecht! Denn das was drei Sterne für mich bedeuten ist für andere bereits eine Empfehlung, die Finger davon zulassen. Wirklich Aussagekräftig sind die Sterne halt nicht und engten uns einfach ein, woraufhin wir sie von unserem Blog verbannten.

Einmal individuell bitte!

Individualität hebt von der Masse ab und das ist gar nicht mal so einfach, dort einen eigenen Weg zu finden. Vom Aufbau wiederholt es sich doch oft und auch bestimmte Schwerpunkte sind hier und dort bei verschiedenen Menschen zu finden. Was mehr als okay ist bei der Vielzahl, immerhin spreche ich hier vom rezensieren im allgemeinen und nicht nur auf dem Blog – da kommt gut was zusammen! Nicht so einfach sich davon zu unterscheiden.

Deswegen gibt es hier auch keinen gezielten Plan! Schreibe wie du dich wohlfühlst und hebe das aus der Geschichte heraus, was dir wichtig ist, um zu skizzieren, was dir gefiel und was nicht. Ich finde es wichtig Lob und Kritik zu finden, wenn es nicht gänzlich begeistert oder enttäuscht hat. Individualität entsteht natürlich schon durch das Schreiben, da wir uns alle unterschiedlich ausdrücken, anders formulieren und je nach Bundesland auch vielleicht ein wenig Dialekt einbauen oder Worte nutzen, die nicht überall verbreitet sind. Da heißt es einfach, sich immer wieder auszuprobieren. In erster Linie musst du dich mit deinem Text wohlfühlen und dann hier und dort vielleicht etwas finden, das eher in wenigen Rezensionen zu finden ist.

Ich habe irgendwann mit dem Wortkabinett begonnen. Es gibt immer mal Zitate im Buch die mir unglaublich gut gefallen, aber im Kontext meiner Rezension nicht hineinpassen, deplatziert wirken. Ich versuche immer Sätze herauszusuchen, auf die ich entweder weiter eingehen kann oder einen Abschluss meines vorherigen Absatzes sind. Und manchmal gefallen mir Formulierungen so gut, dass ich sie einfach irgendwie darin unterbringen möchte, so entstand mein Wortkabinett.

Unsere Sprache ist im Wandel, das war sie schon immer und wird es auch immer sein. Beginnend mit verschiedensten Ausdrücken unterschiedlichen Alters oder dem Satzbau. Heute drücken wir uns gänzlich anders aus, als in Zeiten des Mittelalters. Und besonders aktuell steht dies wieder im Fokus, da zum Beispiel alle Berufsbezeichnung männlicher Natur sind. Arzt und Ärzte, Arztpraxis und Arztzimmer – nur um zu verdeutlichen was ich meine. Dann sind da auch noch solch allgemeine Formulierungen und natürlich ist man nicht gleich Mann, aber eben schon ein sehr maskulines Wort. Um mal grob zu skizzieren, was ich meine bzw. worauf ich hinaus will. Formulierungen die ich bewusst versuche zu vermeiden! Nicht immer gelingt es mir, zu stark verankert ist solch ein Satzbau. Aber ich bin dahingehend sensibilisiert und es ist mir persönlich wichtig darauf zu achten und alternative Sätze zu finden. Inwiefern das dir und anderen schon innerhalb meiner Rezensionen schon aufgefallen ist, weiß ich nicht, aber ich weiß, dass es noch nicht (verstärkt) in anderen Texten gelebt wird. Somit zu mindestens am heutigen Tag noch ein individueller Teil meiner Rezensionen.

Verfasst du Rezensionen?
Erzähl gerne ein wenig davon!


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• Sandra gibt einen Einblick hinter die Kulissen: „Rund ums Rezensieren. My way.
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Ninespo
Gast

Hallo Janna, vielen Dank für deinen tollen Beitrag. Ich hatte schon länger überlegt, zu diesem Thema einen Beitrag zu schreiben und werde es jetzt vermutlich auch machen. Wenn das okay ist, verlinke ich deinen Beitrag. Meine Meinung ist tatsächlich ganz ähnlich zu deiner: Rezensionen sollten die Meinung einer/ eines Leserin/ Lesers widerspiegeln und sich ehrlich mit dem Inhalt auseinandersetzen. Wenn ich ein Buch nicht mochte, weil das Thema nicht gepasst hat oder ich eine Entwicklung nicht gut fand, erläutere ich das in meinen Rezensionen. Ich betone dabei jedoch den subjektiven Charakter meiner Entscheidung. Denn nur, weil ich es nicht so… Read more »

Sunita
Gast

Interessanter Beitrag! Ich stimme dir zu, dass Rezensionen immer subjektiv sind. Zeitlich bin ich da wohl eher am unteren Ende, denn ich brauche ca 1 Stunde, auch wenn ich vorher schon viel darüber nachdenke, sogar schon beim Lesen. Da wäre ich auch bei meiner Frage: Kennst du das, dass du schon beim Lesen darüber nachdenkst, was du in die Rezension schreiben wirst? Das nervt mich manchmal ;)

Nicole
Gast

Ich kann mir den anderen Kommentaren nur anschließen. Ein ganz toller Beitrag, bei dem ich nichts hinzuzufügen habe. Aber das Lob wollte ich jetzt unbedingt hier lassen. <3

Susanne
Gast

Toller Beitrag! Man weiß, dass sich viele Influencer mit Vorurteilen und Neidern beschäftigen müssen. Insbesondere, weil viele davon ausgehen, dass sie alles geschenkt bekommen. Oft vergisst man dann, dass andere Blogger, wie eben Buchblogger ebenfalls davon betroffen sind. Ich denke mir dann, wenn ich auch Bücher von Verlagen geschenkt bekommen möchte, muss ich eben auch einen Buchblog schreiben, der für andere Interessant ist. Genauso könnte man auf Ärzte eifersüchtig sein, weil diese Menschen behandeln dürfen und man selbst nicht. Aber theoretisch hatte man ja auch die Möglichkeit Medizin zu studieren. Aber Buchblogger können einem sehr viel geben. Oft wird ein… Read more »

LeseWelle
Gast

Hallo Janna! Ein toller Beitrag! Ich habe festgestellt, dass sich meine Rezensionen seit ich begonnen habe welche zu schreiben, sehr stark verändert haben. Ich nehme mir mittlerweile schon mehr Zeit während und auch nach dem Lesen um eine Rezension vorzubereiten. Und dann kommt natürlich noch das Schreiben selber. Obwohl ich sagen muss das mir momentan meine Beiträge zu Büchern, wo ich mehr als eine Rezension schreiben z.B. meine Klassikerbeiträge mehr Spaß machen als eine „einfache“ Rezension. Aber natürlich werde ich das nicht aufgeben, denn diese gehören nun mal zu (m)einem Blog. ;) Meine Rezensionen schreibe ich natürlich auch aus meiner… Read more »

Sandra
Gast

Hey Janna, ich habe deinen Beitrag beim Warten auf meine Physio gelesen, daher komme ich erst jetzt dazu, auch zu antworten! Da scheinst du dir einiges von der Seele geschrieben zu haben. Genau so eindringlich und ehrlich liest sich dein Beitrag nämlich. Am Ende habe ich dann gesehen, dass du sogar auf mich verlinkt hast, ganz lieben Dank :-* Hinsichtlich dieser Stimmen, Rezensionsexemplare seien ja Geschenke usw. habe ich das noch nie so recht für voll genommen. Wer wirklich dieser Auffassung ist, hat selbst keine Ahnung von der Sache. Das kann ich nur – genau – so – sagen. Punkt.… Read more »

Steffi
Gast

Hey liebe Janna, ich kann mich den Anderen nur anschließen. Ein großartiger Blogbeitrag. :) Jaaaa, die Sache mit den Rezensionen. Nicht so einfach, aber irgendwie man man es ja doch „irgendwie“. So mache ich es jedenfalls. Ich schreibe, was ich dazu sagen möchte. Ob das jetzt objektiv oder subjektiv ist, stelle ich mal in den Raum. Irgendwann habe ich mir selber gesagt, dass es viel zu viel Quatsch ist, sich da so einen Kopf drum zu machen, ob man die richtigen Worte wählt. Bringt mir dann auch irgendwann keine Lust mehr, wenn ich mir da so einen Kopf drum mache.… Read more »

Sandra
Gast

Huhu, ein sehr schöner Beitrag, den ich genauso unterschreiben würden! Ich habe zu einigen der von dir angesprochenen Themen in letzter Zeit Diskussionen online gesehen, über die ich den Kopf geschüttelt habe. Beispielsweise darüber, ob so eine Rezension nun Arbeit ist. Vor allem auf den Seiten, auf denen man Rezensionsexemplare anrfagen kann, scheinen viele Leser nur das zu schreiben, was die Verlage wohl hören wollen „Nein, es ist auf keinen Fall Arbeit, es ist doch Freizeit.“ aber auch sehr agressiv anderen gegenüber, die ähnlich argumentieren wie du hier im Beitrag. Ich war schon sehr schockiert, als ich diesen gemeinschaftlichen, verbalen… Read more »

Pink Anemone
Gast

Hallöchen, huiiii, wo soll ich jetzt anfangen und wo aufhören? Während des Lesens Deines Beitrages ging mir so viel durch den Kopf, sodass mein Kommentar selbst fast ein ganzer Beitrag werden würde. Du weißt ja, wenn ich mal anfange zu quatschen, gell XD. Ich versuche mich also kurz zu halten (ich höre Euch jetzt beide laut lachen..tztz *g*). Also, wie man sich denken kann, sind auch meine Rezensionen immer etwas länger. Ich versuche sehr wohl objektiv zu sein, doch da eine Rezension meine eigene Meinung spiegelt (hin und wieder inkl. Sarkasmus) ist das natürlich nicht möglich, wie Du so treffend… Read more »

Nico aus dem Buchwinkel
Gast

Liebe Janna, ein schöner und ausführlicher Beitrag von dir zum Thema Buchrezension. Ich bin mittlerweile wieder dazu übergegangen, mir den Großteil meiner Bücher selbst zu kaufen, da ich bei Rezensionsexemplaren oft den unterbewussten Druck verspüre, sie möglichst schnell zu lesen und zu rezensieren. Manchmal bleibt dann für mich das Lesevergnügen auf der Strecke. Und ich kann mir nicht aussuchen, wann ich ein Rezensionsexemplar lesen möchte. Wo ich für Rezensionsexemplare dankbar bin, ist bei Büchern, die ich bereits auf Englisch gelesen habe und bei denen ich aber die deutsche Übersetzung vorstellen möchte. Das geht natürlich nicht, ohne den deutschen Text zur… Read more »

Lara
Gast

Hey! Das ist wirklich ein toller Post, sehr schön geschrieben! :) Ich kann auch gar nicht viel hinzufügen, haha. Ich bin auch der Meinung, dass Rezensionen eigentlich nur subjektiv sein können. Klar, wenn man möglicherweise Rechtschreibung- und Grammatikfehler der Autoren kritisiert ist es objektiv, aber (fast) alles andere ist ja meine Meinung – also absolut subjektiv! :) Ich finde es auch total schön, Zitate aus Büchern in den Rezensionen wiederzufinden, so bekommt man gleich einen guten Eindruck und häufig merke ich auch schnell, ob der Schreibstil mir zusagt oder nicht. Leider vergesse ich zu häufig, schöne Stellen zu markieren, sodass… Read more »