„Drei Tage und ein Leben“ | Pierre Lemaitre – Buch trifft Film

WERBUNG/Kooperation: Diesen Beitrag haben wir als Werbung gekennzeichnet, das es Verlinkungen (no-affiliate) gibt und uns für diesen Beitrag, seitens Atlas-Film, die Möglichkeit einer Vorabsichtung des Kinofilm gab. Desweiteren wurde uns dankenswerterweise 2 Verlosungsexemplare zur Verfügung gestellt.

„1 Geschichte – 2 Meinungen“ oder „Das bewegte Wort“

Hier und heute haben wir zwei wieder etwas Besonders und freuen uns sehr,
diesen Beitrag mit Euch teilen zu dürfen.
Lehnt Euch zurück, wir bieten Euch etwas Kino-Feeling und sprechen über den Film und das Hörbuch (wir haben beide Beides gesehen und gehört).

Ende Dezember 1999 verschwindet im französischen Ort Beauval ein sechsjähriger Junge. Eine großangelegte Suchaktion wird gestartet, Nachbarn und Freunde durchkämmen den angrenzenden Wald nach Spuren des vermissten Rémi. Doch am dritten Tag fegt ein Jahrhundertsturm über das kleine Dorf hinweg und zwingt die Einwohner von Beauval zurück in ihre Häuser. Während dieser drei Tage bangt der zwölfjährige Antoine darum, entdeckt zu werden. Denn nur er weiß, was an jenem Tag wirklich geschah. Und nur er könnte davon erzählen. Mit großer Sensibilität spürt Pierre Lemaitre dem grausamen Schicksal seines jungen Protagonisten nach und stellt die Frage, wie es sich mit einer lebenslangen Schuld leben lässt.

Inhaltsangabe Klett Cotta Verlag
Quelle: Atlas Film Trailer zu „Drei Tage und ein Leben“ auf YOUTUBE

KERSTIN: Es ist so selten, dass ich mit Literatur-Verfilmungen etwas anfangen kann, vermutlich schaue ich auch zu selten fern bzw. besuche ein Kino. Hier muss ich aber zugeben, dass mich diese düstere Atmosphäre schon in den ersten Sekunden eingefangen hat. Diese Musik, diese Bilder des Waldes und der Landschaft – Gänsehautfeeling pur bei mir. Meine Erwartungshaltung war groß und auch wenn es ein wenig Krititk meinerseits am Film gibt, sind dies eher Kleinigkeiten, denn in der Umsetzung fand ich „Drei Tage und eine Leben“ schon sehr besonders.
JANNA: Ich liebe Buchverfilmungen und kann gar nicht widerstehen, wobei mir beim Gucken natürlich einiges fehlt, im Vergleich zu der Vorlage. Grundlegend.
Leider auch bei „Drei Tage und ein Leben“, was nicht heißt, ich hätte ihn nicht gerne geschaut! Mochte die Atmosphäre der Bilder, bin ja eh angetan von französischen Filmen! Aber das Leben mit Schuld bleibt im Hintergrund, die Gedanken des Protagonisten Antoine fehlen, die beim (Hör)buch natürlich aufgrund des Formats besser herausgearbeitet werden können. Wobei es ja auch gerade dies ist, was solch einen gewissen Reiz ausübt, das Alter des Protagonisten, sein Umgang mit der Situation. Da unterscheiden sich die Formate voneinander.

Copyright Visuels TROIS JOURS ET UNE VIE Photos : Nicolas Schul © 2019 MAHI FILMS – GAUMONT – FRANCE 3 CINEMA – GANAPATI – LA COMPANY – UMEDIA – NEXUS FACTORY

Denn er wusste nicht, was sich hinter der Tür befand, die sich gleich öffnen würde. Und er wusste auch nicht, ob er sie jemals würde schließen können.

Seite 261

KERSTIN: In Buchverfilmungen fehlen mir oft diese Dinge, die gar nicht wiedergegeben werden. All die Gedanken aus dem Buch, so viele kleine Schlüsselszenen, wie die Sache mit dem Hund und Antoine ständiger Blick zu den schwarzen Säcken. Da lagen so viel an Emotionen drinnen und „erklärt“ damit ja erst die Handlung im Wald.
Es gab noch einige Hintergrundinformationen, die im Buch vorkommen, im Film allerdings fehlen, bzw. untergehen. Dies hat gerade die Frage um die Schuld, den Umgang damit und die Konsequenzen für den jungen und später erwachsenen Antoine untergehen lassen.
Dafür hat mich der junge Schauspieler mit seiner Mimik und Ausdrucksweise sehr beeindruckt, viele der Szenen kommen komplett ohne Worte aus.
JANNA: Atmosphärisch ist der Film absolut gelungen, die eigentliche Thematik geht aufgrund des Formats jedoch unter. Ich kannte die Vorlage ja, meine Tochter (18) nicht und sie war richtig erschrocken über den Jungen. Ich konnte ihr nur zustimme, wobei ich jetzt im Nachklang dies doch als etwas positives hervorheben muss. Im Hörbuch wird die Stimmung, die Atmosphäre und das Innenleben des Protas durch den Sprecher Torben Kessler getragen und um im Film zeigen zu können, dass Schuld viele Gesichter trägt, musste es etwas extremes sein, etwas das deutlich skizziert, wie der Junge damit umgeht.
Was ich noch interessant fand, waren die aufkommenden Fragen meiner Tochter! Ich habe mir beim Hören des Buches keine Gedanken dazu gemacht, sie fragte jedoch, von wo aus das Unglück seinen Lauf nahm.

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KERSTIN: Es ist äußerst spannend zu erfahren wie der Film, ohne Vorkenntnisse zum Buch, ankommt. Grundsätzlich ist keine der vorkommenden Charaktere positiv dargestellt und dadurch ist es keine Wohlfühlgeschichte.
Auch etwas das im Buch-Format deutlich klar wird, sind diese Sticheleien im Dorf und die Hintergründe um einzelne Charaktere. Viele der Handlungsweisen erklären sich im Buch, kommen im Film dagegen zu kurz. Ganz klar, ein Buch mit 267 Seiten in 2 Stunden Filmzeit zu packen ist ein schweres Unterfangen. Dennoch empfinde ich die filmische Umsetzung sehr gelungen. Da der Autor selbst das Drehbuch schrieb, hat er vielleicht nur die (für ihn) wichtigsten Situationen sprechen lassen und mit bewegten Bildern ergänzt, die es so im Buch kaum gibt? Dieser Wald zum Beispiel. Natürlich ist er im Buch/Hörbuch präsent, kommt aber im Film fast schon bedrohlich rüber und nimmt ganz viel Raum ein.
JANNA: Ich fand es auch interessant, gerade bei dieser Geschichte, zu sehen wie meine Tochter diese wahrnimmt, da ihr die Buchvorlage fehlt. Ich hab hier und dort ergänzt, halte es schwer aus, dann nicht von fehlenden Szenen zu erzählen *grinst
Und leider fehlte mir die Auswirkung des Jahrhundertsturms, denn im Buch lässt genau dieses Ereignis das Dorf spalten und brachte mich dadurch in ein moralisches Dilemma. Alles muss wiederaufgebaut werden, Existenzen fließen im Wasser und gegenüber steht eine Familie auf der Suche nach Antworten. Das wurde im Film versucht kurz hinein zuarbeiten, aber an falscher Stelle. Ich kann mich da nur wiederholen, atmosphärisch ist der Film gelungen und ohne Buchkenntnisse, löst der Film viel aus, ich denke dahingehend wurde erreicht, was erreicht werden konnte oder sollte. Und doch fehlt etwas vom (Hör)buch, bei dieser Geschichte würde ich sogar sagen, erst gucken, dann lesen oder hören – und das sag ich, die es grundlegend andersherum handhabt *grinst

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…all die vertrauten Orte bringen ihn ins gewohnte Leben zurück, bringen den Albtraum auf Abstand.

Seite 36

FAZIT Kerstin:
Ganz klar, ein düsteres Drama voller Tragik.
Als Buch/Hörbuch lebt es von den kleinen Details in den Erzählungen, Schlüsselmomenten und Gedankenwelten. Die Menschen, das Dorf, Handlungen, auch solche die unterlassen werden, tragen ganz viel zur Geschichte bei. Antoines Darsteller imponierte mir im Film immens. Seine Mimik und Körperhaltung kommt ohne Worte aus, auch wenn ich mir noch viel mehr Momente der Tiefe, gerade bei der Frage um die Schuld, etwas mehr gewünscht hätte.
Beim Film sind es die Bilder, die sprechen. Sehr gewaltig, sehr dunkel und alles untermalt von perfekt abgestimmter Musik.
Beide Formate haben mich komplett eingenommen. Es war deutlich von Vorteil erst das Hörbuch gehört zu haben und dann den Film zu schauen. Dadurch wusste ich mehr und konnte Verknüpfungen schaffen, die eventuell mancher Person, die Antoines Geschichte eben nicht durch das Buch kennt, es schwerer macht.
Dennoch geben ich für beides eine klare Lese/Hör- & Sehempfehlung.
FAZIT Janna:
Das Hörbuch hat mich relativ schnell für sich eingenommen! Die Geschichte des Autor Pierre Lemaitre ist einnehmend, weil es nicht der typische Charakter ist, der mir begegnete, weder als Junge, noch als Mann. In beiden Formaten fehlt es etwas am Leben mit der Schuld, was dazu führt, nicht mit den Charakteren zu sympathisieren. Gerade das sagt mir zu, da es sonst in Geschichten immer Personen gibt, die begeistern oder bei dem Leser:innen / Zuschauer:innen (mit)leiden. Ich war neugierig, wohin sich die Geschichte entwickelt und das ist es, was ich mir wünsche! Geschichten die auch einzig durch die Handlung packen, nicht nur weil mir Protas zusagen oder nicht. Es ist eine intensive, aber ruhig erzählte Geschichte, durch die ich aufgrund der Ereignisse getragen werden.
Antooine ist ein Protagonist, dessen Handlungen und innere Stimme etwas feiner skizziert hätten werden sollen, aber durch die Stimme von Torben Kessler getragen wird. Zwar fehlt dem Film etwas im Vergleich und ist nicht ganz so packend, jedoch sorgen die leicht düster angehauchten Bilder für die passende Atmosphäre.

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Kinostart: 3. September 2020
Im Verleih von Atlas Film

Darsteller: Sandrine Bonnaire (Mutter Blanche), Léo Lévy (das Kind Rémi), Charles Berling (Michel Desmedt), Pablo Pauly (Antoine als Erwachsener), Jérémy Senez (Antoine als 12jähriger) u.v.a.

Laufzeit: 120 Minuten
Regie: Nicolas Boukhrief
Drehbuch: Pierre Lemaitre
FSK: frei ab 12 Jahren
Erscheint in deutscher Synchronfassung sowie im Original mit Untertiteln

Bildquelle: Atlas Film

Beitrag erstellt von Kerstin & Janna

Vielen Dank an Atlas Film für den Sichtungslink und die 2 Verlosungsexemplare.


– Weitere Eindrücke zum Buch –
Bücherkaffee
Die Buchbloggerin
Zeichen und Zeiten


| Anzeige |

Autor: Pierre Lemaitre
Aus dem Französischen von Tobias Scheffel
Originaltitel: „Trois jours et une vie“
Hörbuch: DAV Verlag – 6 h 29 m, ungekürzte Lesung, Sprecher Torben Kessler
Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag: Klett Cotta Verlag – 270 Seiten
Taschenbuch: btb Verlag (Random House) – 272 Seiten


| Verlosung |

Da Ihr den Beitrag bis hierher gelesen habt, möchten wir uns dafür bedanken und je ein Hörbuch und ein Taschenbuch von „Drei Tage und ein Leben“ verlosen.
Die Aufgabe dazu ist ganz einfach, lasst uns ein Kommi da und teilt uns mit, was Euch an genau diesem Film reizen würde (oder eben nicht) und welche der 2 Versionen Ihr, im Falle eines Gewinns, gerne haben möchtet.

Die Teilnahme an der Verlosung endet am 31.08.2020 um 23:59 Uhr

Teilnahmebedingungen
1. Du musst mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben, oder du besitzt eine Einverständniserklärung von Deinen Eltern.
2. Eine Teilnahme ist nur mit gültiger Wohnadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz möglich.
3. Wir haften nicht für verloren gegangene Sendungen! Somit wird weder ein Ersatz oder eine Auszahlung des Preises gewährleistet.
4. Die Gewinner*innen werden in den kommenden Tagen nach dem Einsendeschluss ausgelost und hier auf dem Blog bekannt gegeben.
5. Mit der Auslosung und Versendung des Gewinns werden alle eingesendeten Daten kommentarlos gelöscht. Die eingegangenen Daten werden nicht an Dritte weitergeleitet.
6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Na? Lust auf Kino bekommen? Buch oder Film, was wäre Deine Wahl?

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Lena
Lena
26 Tage her

Hallo Kerstin und Janna,

ich finde es zunächst interessant, dass der Charakter in dem Film (bzw. Buch) als Täter noch vergleichsweise jung ist. Besonders spannend finde ich jedoch, dass hier vor allem die Perspektive des Täters beleuchtet wird. Bei den allermeisten Thrillern kennt man die Opfer und rätselt, wer der Täter sein könnte. Da ich das Buch noch nicht kenne, ich aber nun sehr neugierig darauf bin, das „warum“ zu erfahren und wie letztlich die Schuldfrage gelöst wird, mache ich sehr gerne bei eurem schönen Gewinnspiel für das Taschenbuch mit.

Liebe Grüße
Lena

Janna
Reply to  Lena
26 Tage her

Huhu Lena und willkommen im Lostopf (=

Kurz vorab, das Buch ist kein Thriller, sondern ein Roman – nur damit du dich im Falle eines Gewinns drauf einstellst, denn die Erwartungen zu diesen Genres unterscheiden sich ja doch (stark voneinander).
Ich fand es auch sehr interessant, dass der Protagonist noch jung ist und die Geschichte ihn bis ins erwachsene Alter begleitet.

Hab einen mukkeligen Abend!

Mikka
1 Monat her

Hallo, ich schaue eigentlich nie Buchverfilmungen, aber ihr habt mich jetzt doch neugierig gemacht… Na, vielleicht gucke ich mal rein, falls er mal im Fernsehen läuft. Ich habe das Buch im Dezember 2017 gelesen und war etwas zwiegespalten. Fand ich den ersten Teil noch dicht geschrieben – das bestechende Psychogramm einer Kleinstadt und des jugendlichen Protagonisten –, war der zweite Teil für mich deutlich schwächer, da der erwachsene Antoine in gewissem Sinne nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Aber im Ganzen habe ich keineswegs bereut, das Buch gelesen zu haben! Beim Gewinnspiel möchte ich nicht mitmachen, weil ich das… Read more »

Janna
Reply to  Mikka
29 Tage her

Huhu Mikka,
da der Film ja erst im Kino startet, wird es mit Tv wohl noch dauern, aber ich bin ehrlich jetzt schon gespannt, was du dann sagen wirst!

Ich mochte die Geschichte, aber mir fehlte die Intensität der Schuld bzw. die Tiefe der Auswirkungen, denn ich finde auch das der erwachsene Part nicht so gut skizziert wurde wie seine Kindheit. Wobei mich die Geschichte trotz dieser Kritik gepackt hatte.

Hab einen mukkeligen Abend!

Tintenhain
1 Monat her

Hallo Ihr beiden, wir haben das Buch im Lesekreis gelesen und ich habe am Ende keine Rezension geschrieben, weil ich das Buch so schwer fassen konnte. Die Eingangsszene, in der Antoine den Jungen erschlägt und dann die Leiche durch den Wald schleppt, konnte ich nur schwer ertragen, vor allem weil der schlenkernde Kopf immer so betont wurde. Aber es war natürlich spannend zu sehen, wie Antoine sich immer tiefer verstrickt und am Ende nicht anders kann, als seine Strafe auf eine ganz andere Weise zu erhalten. Im Grunde fand ich das neben dem Schuldthema am spannendsten. Die Frage, welche Strafe… Read more »

Kerstin
Reply to  Tintenhain
1 Monat her

Hallo liebe Mona,
die von dir beschriebene Szene und die Gedankengänge von Antoine währenddessen waren schon arg. Im Film kommt er deutlich kühler rüber, fast schon abgebrüht, da gerade hier die Emotionen fehlen.
Richtig interessant finde ich was du mit der Schuldfrage und der Strafe meinst. Da gehe ich komplett mit dir.
Hab eine schöne Woche, liebe Grüße von uns beiden :-*

Anja
Anja
1 Monat her

Ihr Zwei Schnuggies, sehr schöner Beitrag und ich freue mich, dass Ihr den Film vorab sehen durftet. Ich liebe ja Buchverfilmungen, auch wenn ich dann oft mecker. Aber es gibt auch gute, die mir gefallen und mit denen ich gut leben kann. Manchnmal muss man das Buch ausblenden und nicht denken, was alles fehlt. Im Film funktioniert nicht alles und es muss auch nicht immer alles vorkommen. Tatsächlich keine uninteressante Story und ich habe vorher von dem Buch noch nichts gehört. Und sehr gerne würde ich für das Hörbuch in den Lostopf hüpfen wollen. Habt einen schönen Tag. LG Eure… Read more »

Janna
Reply to  Anja
29 Tage her

Huhu und liebsten Dank für dein Lob, dein Name sitzt schon im Lostopf <3

Mir geht es da wie dir, ich muss Buchverfilmungen einfach gucken, obwohl ich weiß, das ich danach rumnörgel *lach aber es stimmt schon, ein Buch in einen Film zu packen, bedeutet Abstriche zu machen und für uns Leser:innen oder Hörer:innen eben nicht allzu stark zu vergleichen.

Hab einen mukkeligen Abend!