Die Sache mit dem Cover

Seit November 2017 posten wir immer mal etwas zu #CoverMachenBuecher auf unserem Blog und in den social medias. Hier sind es Themenbeiträge, auf Instagram & Co. sind es einzelne Bücher, Cover in die wir uns verliebten!

Kein Cover der Welt kann uns zum Kauf beeinflussen

Ein Satz, eine Aussage, die auf uns zwei nicht zutrifft! Natürlich möchten wir die Bücher lesen, dessen Inhalt uns interessiert, die uns empfohlen wurden oder auf die wir durch andere Rezensionen neugierig wurden. Bücher, die uns zufällig begegnen und Bücher von uns bereits mehrfach gelesenen Autor:innen. Aber dann sind da halt noch all die Bücher, dessen Cover uns zurufen „HEY, schau mich an! Bin ich nicht schön? Los, kauf mich!“ Unser Auge kauft eben mit – Deines auch?

Es ist nicht so, als ob das Cover alles wäre, aber es ist das Erste was uns in Buchhandlungen, bei Vorschauen und auf Messen auffällt. Dann muss natürlich noch der Klappentext reizen, um uns zu verführen. Ein schönes Äußeres macht noch keinen guten Inhalt und gerne mal stimmen Cover (und Titel) nicht ganz mit dem Inhalt überein. Meist sehen wir auch nur die deutschsprachigen Ausgaben in den Regalen stehen, erst bei gezieltem Suchen sind all die Ausgabe zu entdecken und siehe da, die Unterschiede zwischen Originalausgabe und übersetzten Büchern sind stellenweise richtig groß.
Selbst die verschiedenen Formate werden, warum auch immer, mit unterschiedlichen Covern gestaltet. Hinzu kommen dann noch Verfilmungen und ähnliches!

Wir wollen hier ein paar Titel zusammentragen und uns mit Dir in die bildhaften Darstellungen verschiedener Geschichten begeben! Gar nicht mal zu viel Text, sondern das Cover wirken lassen und gespannt auf Deine Meinung warten.


Besonders gerne erhält ein Buch ein neues Cover, wenn es eine Verfilmung oder Verserieung bekommen hat. Und was wird genutzt, das Filmcover oder jenes Plakat für die Serie. Wiedererkennungswert für solche, die eher weniger lesen. Für uns beide ein Graus, da es sich somit auf die Schauspieler:innen konzentriert. Oft ist es jedoch so, das Film oder Serie sich vom Buch unterscheiden, manchmal im Kleinen, manchmal aber in ganz großem Stil. Warum dann nicht auch das Buch von Film und Serie trennen?

Buch trifft Film oder Serie

Was war zuerst da? Das Buch oder der Film? Ist es eine Buchverfilmung (allen geläufig oder?!) oder eine Filmverbuchung (Beispiel: Film „Pans Labyrinth“ von Guillermo del Toro mit dem darauffolgenden Buch „Das Labyrinth des Fauns“ von Cornelia Funke).
Grundsätzlich liegt ja jedem Film ein Drehbuch dar. Egal ob Kinofilm, Blockbuster, TV-Produktion oder Serie. Viele „alte“ Bücher wurden verfilmt und haben erst daraufhin ihren wahren Hype erlebt. Andere Bücher dagegen wurden in solch grottiger Manier auf die Leinwand gebannt, dass es so manch lesendem Menschen die Haare zu Berge stehen lässt, doch das wäre ein Thema für einen neuen Beitrag.

Oft genug kommt es vor, dass Verfilmungen ein neues Cover des Buches nach sich ziehen. Liegt es daran das ein verfilmtes Buch sich besser verkauft? Oder ein anderes, neues Lesepublikum anspricht? Das mag vielleicht sein, doch für uns grenzt dies an Blasphemie!

The Silence

Geschrieben von Tim Lebbon

Verfilmt von Regisseur John R. Leonetti

Es war doch ein wunderschönes Cover!

Ob im Original oder der deutschen Ausgabe des Buchaim-Verlags.

„YOU – Du wirst mich lieben“
von Carolin Kepnes
(LYX | Hörbuch München)

Das Hörbuch hat das Buchcover, das Buchcover ist seit Erscheinen auf Netflix jedoch das Titelbild der Serie. Die Irrungen und Wirrungen der Buchwelt.

Das Buch in all seinen Ausgaben

Interessant wird es, wenn eine Geschichte ein neues Format erhält!
Neue Ausgabe = neues Cover?!

„Bird Box“ oder „Der Fluss“
von Josh Malerman

Hier unterscheidet sich selbst der Klappentext zwischen Erst- und Neuausgabe! Natürlich stehen zwei unterschiedliche Verlage (Penhaligon & Blanvalet) drauf, aber es führt zu Irritationen seitens uns Leser:innen. Zumal diese beiden Verlage zur gleichen Verlagsgruppe (Random House) gehören.

Winter People

Geschrieben von Jennifer McMahon
Gesprochen von Elisabeth Günther Printverlag: Ullstein
Hörbuchverlag: HörbucHHamburg

Hier unterscheidet sich Buch und Hörbuch ganz klar voneinander, wobei beide Darstellungen zum Inhalt passen! Da die Formate so unterschiedlich sind und das Hörbuch meist von einem anderen Verlag als der Printausgabe produziert wird, stört es uns zwei an dieser Stelle absolut nicht.

„Sweetgirl“
(Travis Mulhauser | dtv)

Erst erschien die broschierte Ausgabe, etwa zwei Jahre später kam das Taschenbuch – ein Unterschied im Preis, aber ansonsten? Warum ein TB, wenn es den Titel Broschiert gibt?

Hardcover trifft auf Taschenbuch, denn oft wird ein Buch zweimal im selben Verlag verlegt. Zunächst das teure HC und später dann vielleicht nochmal als TB. Ersteres ist weitaus teurer und gerne unbequemer in der Handhabung des Lesens. Ob das Cover nochmals genutzt oder neu gestaltet wird, ist von Verlag zu Verlag unterschiedlich.

„Der dunkle Wächter“ von Carlos Ruiz Zafón
(beide Ausgaben aus dem Fischer Verlag)
„Totenfang“ von Simon Beckett – HC und TB gleiches Cover (Wunderlich und Rowohlt, beide Verlage gehören zusammen)

Original und deutsche Ausgabe

All das waren nun Cover-Beispiele hier aus Deutschland. Doch wir lesen ja nicht nur deutsche Autor:innen und somit beginnt ein neues Cover Glück oder Drama – je nachdem wie der eigene Geschmack ist. Unabhängig von Land oder Kontinent des Originals bekommt die deutsche Ausgabe oft ein neues Cover, eher selten wird es übernommen.

Die weihnachtliche Reihe
von Matt Haig
(Canongate Books Ltd. & dtv)

Bei dieser Reihe hat ein deutscher Verlag auf ein eigenes Cover verzichtet und ebi allen drei Bänden das Original übernommen – absolut beste Entscheidung!

Manchmal ein gänzlich neues und manchmal das Original Cover. Und dazwischen die angelehnte bildliche Darstellung. Das deutsche Cover, welches dem Original ähnelt – fast gleich und doch (ganz) anders. Neben der bildlichen Darstellung sind es bei ausländischen Büchern auch die Titel, die manchmal übernommen werden, aber meist einen deutschen Namen bekommen (oben das Original, unten die deutsche Ausgabe):

„Slade House“ von David Mitchell
(Hodder & Stoughton General Division | Rowohlt)
„Der unsichtbare Freund“ oder „Imaginary Friend“ von Stephen Chbosky
(Orion | Heyne + Random House Audio)

„Truly Madly Guilty“ oder „Jede Familie hat ihre Geheimnisse“
von Liana Moriarty
(Flatiron Books | Lübbe)

Es gibt auch jene Cover die sich deutlich vom Original abheben! Meist ruft das kritische Stimmen im deutschsprachigen Raum hervor, bei dem wir meist zustimmen. Diese Ausgabe jedoch ist definitiv hübscher geworden.

Cover-Motto

Und dann scheint es ja noch jährliche Cover-Mottos zu geben, egal bei welchem Genre! Ein menschlicher Rücken, ein Haus, eine gewisse Farbgebung, etc. – das Internet ist vor allem bei dieser Thematik voll davon. Irgendwas scheint in einem Genre gut im Verkauf zu laufen und auf einmal stehen wir vor einem Regal, bei dem alle Bücher gleich aussehen. Individualität? Fehlanzeige.


Du liest gerne Beiträge zu Buchcovern?
Dann könnten die drei folgenden dich ebenfalls interessieren!

Da diese Beiträge vor unserem Namenswechsel geschrieben und online gestellt wurden, ist noch
„KeJas-BlogBuch“ zu lesen, statt „KeJasWortrausch„:

| Andere Beiträge zu der Thematik |
• Yvonne hat sich sehr gezielt mit einer gewissen Mach-Art auseinandergesetzt: Unterschied der Cover
— — — —
→ Du hast auch was zu der Thematik geschrieben? Lass uns in den Kommentaren gern deinen Link da


Wie ist das mit Dir & dem Cover?

Wenn Du ebenfalls in diesen Bann gezogen wirst, dann zeig uns in den social medias gerne unter #CoverMachenBuecher Deine Lieblinge!
Ebenfalls gibt es die Beitrags-Reihe „Cover Monday„, aktuell auf Biblionatio zu entdecken.

Wir sind gespannt auf Deine Cover-Favoriten!

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Tina
4 Monate her

Hallöchen ihr Lieben, vor Wochen entbrannte das Cover-Them mit „alles iseht gleich aus“ und ich fand die Diskussion, naja, auf einer Seite verständlich, auf der anderen Seite, es gibt genretypische Designs und Farbschemen – marketingtechnisch ein „Wiedererkennungswert“. Auch wenn ich manch Pastellvarianten bald nicht mehr sehen kann. *lach So erkennt man es eben wieder. Egal, anderes Thema. Ich bin immer wieder schockiert, wie anders Originalcover aussehen und das original doch öfter besser passt. So ging es mir letztens erst mit „Can you help me find you“, ein YA-Roman von Rowohlt. Das Originalcover hat viel, viel besser zur Geschichte gepasst. Wahnsinn.… Read more »

Kerstin
Reply to  Tina
4 Monate her

Hallo Tina,
diese „Diskussion“ haben wir auch mitbekommen. Es ist schon verständlich das genregleiche Bücher sich ähneln. Oft kommt ein Thema bei einem Bestseller auf und viele andere greifen das Thema auf.
Cover mit den Schauspielern drauf finde ich persönlich ganz furchtbar, weil mir damit automatisch ein Gesicht suggeriert wird, das ich dann nicht mehr loswerde.
Hab noch ein schönes Wochenende, liebe Grüße von uns beiden :-*

Aleshanee
5 Monate her

Schönen guten Morgen! Jaaa, die Cover :D Ich bin (leider) sehr Cover-fixiert und wenn mich eins anspringt ist es schwer für mich, nicht nach dem Buch zu greifen – und leider funktioniert das ganze auch andersrum ^^ Ein Cover das mich gar nicht anspricht, da hat es das Buch echt schwer und nur wenn ich dann begeisterte Rezensionen dazu lese kann es mich umstimmen. Ich wundere mich auch oft, warum die Original Cover nicht mit ins deutsche genommen werden – die sehen oft so toll aus! Allerdings kann es sich dann auch mal verbessern, aber sieht auch jeder anders, grade… Read more »

Janna
Reply to  Aleshanee
4 Monate her

Huhu Aleshanee!

Ich bin auch Cover-fixiert, wobei ich mir einen Kauf verkneifen kann, wenn mich sonst nichts an der Geschichte anspricht ;) Und andersherum geht es mir auch ähnlich, mag es nicht, wenn Cover unansprechend sind und leider haben es diese Titel auch schwer bei mir – da müssen andere Leser:innen mich schon angefixen!

Schrecklich wenn die gleiche Geschichte unter anderem Namen, Cover und am schlimmsten noch neuem Klappentext nochmals verlegt wird!

Hab liebsten Dank fürs verlinken!

Mukkelige Grüße von Kerstin und mir

Nico aus dem Buchwinkel
5 Monate her

Ganz schöne Menge an Covern, die ihr da ausgegraben habt. Filmcover finde ich auch schrecklich, da muss ich zustimmen. Nicht nachvollziehbar sind für mich manchmal die Cover- und Titelentscheidungen der deutschen Verlage bei Übersetzungen. Klar, manchmal fehlen die Rechte für das Cover vielleicht, trotzdem habe ich das Empfinden, dass oft verschlimmbessert wird, wenn ein Buch auf dem deutschen Markt erscheint. Zuletzt habe ich mich über den schrecklichen Titel von Die schwarze Schar geärgert. Was ich in eurem Beitrag nicht gelesen habe, was mich aber sehr interessiert: Was ist das schlimmste Cover eines Buches, das ihr zuhause stehen habt? Hihi Liebe… Read more »

Kerstin
Reply to  Nico aus dem Buchwinkel
5 Monate her

Hallo Nico,
die Auswahl an Covern ist so immens, Bücher halt *lach* aber wir hatten schnell die Favoriten für diesen Beitrag.
Ich selbst würde ‚Silence‘ unheimlich gerne lesen aber das deutsche Cover ist so, naja, doof halt. Es gibt zwar eine illustrierte Ausgabe, darauf muss aber gespart werden. 70€ sind schon arg viel für ein Buch.

Das schlimmste Cover….mmmhhh…überlegen mal und geben Dir dazu noch eine Rückmeldung.
Hast du da selbst eines?
Liebe Grüße von uns beiden :-*

Nico aus dem Buchwinkel
Reply to  Kerstin
5 Monate her

Erst einmal ganz liebe Grüße zurück, Kerstin =) ja, mir fällt tatsächlich ein absolutes Hasscover ein, vor allem, weil das Buch dahinter so grandios ist… „Zauberklingen“ von Joe Abercrombie. Zum einen kommt im ganzen Buch keine verzauberte Klinge vor, also der Titel ist schon mal Bockmist. Zum anderen kommt im ganzen Buch kein Rabe oder Adler vor, der da allein das Cover ziert. Was soll der Mist? Wenn schon ein Tier, dann hätte man ein Banner der Kriegsfraktionen nehmen können, einen Wolf oder einen Löwen. Und auch sonst hätte es jede Menge Dinge gegeben, die auf das Cover hätten können… Read more »

Kerstin
Reply to  Nico aus dem Buchwinkel
5 Monate her

Herrlich, mit dir würden wir beide mal in live diskutieren. Wir haben jetzt mal gesucht, aber so richtig hässliche haben wir keine. Grundsätzlich dürfte ein Cover sogar blank sein, wenn der Inhalt passt. Manche Cover rufen ganz laut „kauf mich“ und andere sind so nullsagend. Je nachdem wie der Trend liegt ähneln sich die Bücher ja sehr. Eine Zeitlang gab es die Männer raus der Ferne, aktuell sind es die Frauen mit einem Blick zurück. Diese pastelligen interessieren uns generell vom Genre her nicht, vielleicht ‚übersehen‘ wir diese dadurch auch ;-)

Nico aus dem Buchwinkel
Reply to  Kerstin
5 Monate her

hihi, können wir gerne!
Für mich drückt ein Cover, das absolut nichts mit dem Inhalt zu tun hat, oft halt auch fehlende Wertschätzung für das Buch aus. Und sowas ärgert mich. Wie du ja oben liest, da könnte ich direkt in Rage geraten =) Nein, so schlimm ist es nicht und generell machen die Verlage das mit den Covern ja auch ganz gut… Naja

Nicole
5 Monate her

Also nein, ich kaufe nicht nach Cover. Früher ist mir das manchmal passiert, doch das mache ich einfach nicht mehr. Klar, ein schönes Cover zieht mich an und ich sehe mir das Buch dann genauer an. Nur hilft das schönste Cover nichts, wenn der Inhalt nichts für mich ist. Dementsprechend sind mir die Cover eigentlich egal. Sie dienen halt der Wiedererkennung, sie sind sozusagen das Gesicht eines Buchs für mich. Übrigens, das Buch von Josh Malerman hat bei mir tatsächlich zu einem Fehlkauf geführt. Ich habe „Bird Box“ gelesen und mochte es. Daher habe ich mir später „Der Fluss“ gekauft.… Read more »

Janna
Reply to  Nicole
5 Monate her

So geht es uns auch! Wenn der Klappentext und weiteres absolut nicht anspricht, kaufen wir das Buch nicht – egal wie schockverliebt wir in das Cover sind. Aber sie verleiten dazu, zum Buch zu greifen ;) Aber egal? Nein nein nein, hihi

Übel oder? Mir kam der Klappentext bekannt vor und ich wollte zu Hause erstmal recherchieren und dann stellte sich raus, das es nur die Neuauflage von Bird Box ist … warum denn alles neu, also wirklich a.l.l.e.s: Titel, Cover, Klappentext o.O

Auch dir einen mukkeligen Abend <3

Sandra
5 Monate her

Huhu! Ich bin definitiv niemand, der nur nach Cover kauft, aber es kommt schon regelmäßig vor, dass ich ein Buch in Erwägung ziehe, weil mir das Cover gefällt und obwohl es vielleicht nach nichts Besonderem klingt, ich es dann doch lesen möchte. Im Moment ist das bei „Vardo“ von Kiran Millwood Hargrave so. Das Cover an sich spricht mich auch nicht so unbedingt an, aber wenn man den Umschlag abnimmt, hat es auf dem Einband den Titel noch einmal eingepresst und das sieht einfach mega aus! Was ich gar nicht mag, ist wenn die Cover an den Film angepasst werden.… Read more »

Janna
Reply to  Sandra
5 Monate her

Huhu Sandra! Ich glaube die wenigsten kaufen nur wegen einem Cover, aber es lockt an und wenn der Rest stimmt ist ein Widerstehen nicht mehr machbar :D Das mit dem älteren Exemplar – ohne Filmcover – ist manchmal so eine Sache … hatte ich eben schon in meiner Antwort, Kerstin wollte sich Silence holen, kostet aber rund 70€ wenn es ohne Filmplakat sein soll … ohne Worte. Das mit neuem Titel finde ich auch unerklärlich! Es irritiert und ich lese nicht wenig, da könnte mir solch ein Kauf schon aus Versehen passieren und mir geht es da wie dir, das… Read more »

Cathy
5 Monate her

Ach ja, die Sache mit dem Cover. :D Erstmal stimme ich vollends zu: Filmcover auf Büchern sind das absolut Schlimmste!!! Vor allem, wenn man die Bücher mit dem eigentlichen cover dann gar nicht mehr bekommt. Als wären diese im Zuge der Verfilmung alle vernichtet worden. D: (Dicht gefolgt übrigens von den nervigen Aufklebern die da immer drauf gepackt werden, die mit so einem Superkleber kleben, den man niemals ablösen kann oder man zerstört das Buch komplett!) Ich verstehe den Gedanken dahinter, denn Buchkäufe werden durch eine Verfilmung natürlich noch mal angekurbelt und mit dem Filmplakat vorne drauf, wird das Buch… Read more »

Janna
Reply to  Cathy
5 Monate her

Amen! Was soll das Filmplakat auf dem Buch!? Und so geht es Kerstin mit dem obigen Silnece – ich fand den Film gut und wusste nicht das es auf einem Buch basiert und sie will es lesen – rund 60 oder 70€, hallo o.O Oh ja, Aufkleber sind die Hölle!

Wir können nur spekulieren und klar spielen Bildrechte da auch eine Rolle, aber ich habe das Gefühl, sobald sich etwas gut verkauft, werden wir Konsument:innen damit überschwemmt.

Ich dachte damals „Geilo, neues Buch von ihm“ – war froh, dass ich das zügig geschnallt und nicht gekauft hatte!

Mukkelige Grüße!