Bookopoly – unsere erwürfelten Geschichten

Dank unserer #SuBventur haben wir einen Überblick in Bezug auf all unsere unbekannten Titel, durch das Bookopoly-Spiel lernen wir diese kennen!

Ganz unten haben wir dir alles rund um dieses Spiel verlinkt!

In diesem Beitrag stellen wir dir die erwürfelten Titel vor:

Janna | Januar 2020 – die 2 angelehnten Titel wurden nicht erwürfelt

Sinnfinsternis“ von Reyk Jorden und „Der Nachbar“ habe ich dazu gestellt, weil diese Bücher von anderen erwürfelt wurden und wir die Titel gemeinsam lesen wollten und noch wollen. Patrícia Melo habe ich bereits ausgelesen und innerhalb einer Kurzmeinung vorgestellt. Dort findest du auch die Titel „Baby“ von Paula Bomer und „Davor & Danach“ von Nicky Singer.
„Sinnfinsternis“ wartet noch aufs gelesen werden, vielleicht wähle ich es ja bei einer zukünftigen Runde gezielt für mich aus.

Leider konnte mich „Lebenslinien“ von Jan Holmes nicht begeistern, ich hatte mir eine intensivere Geschichte erhofft. „Gefesselt – Der Aufstand“ von Elenor Avelle hat mich auch gewohnt gefesselt, zumal die INTERAKTIVEN Leserunde einfach genial war!

Sehr intensiv waren „Schuldig“ von Kanae Minato und „Evil“ von Jack Ketchum. Bei Ketchum findest du noch zwei weitere Titel und alle drei dort vorgestellten Geschichten werden mit der Verfilmung verglichen! Wenn du ebenfalls gerne Buchverfilmungen schaust, durchstöbere gerne unsere Blog-Kategorie „Buch und Film„.

Kerstin | Januar 2020

Das #SPBuch „Das Flüstern der Pappeln“ von Julia von Rein-Hrubesch hat mich komplett runterfahren lassen. Die Autorin hat es echt drauf einen ruhigen aber nie langweiligen Stil anzuschlagen.

Die Klamm“ von Reinhard Kleindl hatte mir zuwenig thrill und war eher ein Krimi. Gelesen habe ich es dennoch gerne, auch wenn es mir doch sehr vorhersehbar war.

Brsilianische Literatur mag ich gerne, insbesondere Krimis. Mit „Der Nachbar“ von Patricia Melo wurde ich bestens unterhalten und habe dazu etwas in meiner Kurzbesprechung darüber erzählt.

Bei „Der Mann der seinem Gewissen folgte“ von Janet Lewis war ich etwas enttäuscht, aber auchnur da im ersten Teil schon alles erzählt wurde und mir damit deutlich die Spannung genommen wurde. Sehr interessant war aber der historisch belegte Justizfall dessen Urspung dieses Buch hat.

„Als die Liebe endlich war“ von Anna Maria Schenkel ist so ganz anders als die vorherigen Bücher der Autorin. Ihre Kriminalromane haben mich allesamt fasziniert, insbesondere „Tannöd“ – nachzulesen *hier*. In diesem Buch geht es aber um die Aufarbeitung von Schuld und dem Leben nach dem Krieg. Scheinbar normale Banalitäten, die sich aber tief unter die Haut und damit in die Gefühlswelt der Menschen gegraben haben.

Janna | März 2020

Nachdem ich nach der ersten Bookopoly-Runde nicht dazu kam „Der Nachbar“ zu lesen, war ich Füchsin und habe den Titel dann als Bookopoly-Buch gewählt, da ich ihn zuvor ja nur ungewürfelt dazu gelegt hatte. Meine Kurzmeinung ist oben verlink!

Die Novellen „Nachtfrost“ (Neuer Titel: „Frost in der Nacht„) von Jessica Bradley und „Nach Hause“ von Rahel Meister, habe ich relativ zeitnahe gelesen und innerhalb einer Kurzmeinung vorgestellt.

Ich bin in das Cover von „Die Töchter von Ilian“ schlichtweg verliebt und glücklich das mich die Geschichte von Jenny-Mai Nuyen auch begeistern konnte!

Carolin Summer konnte mich mal wieder für sich einnehmen! Mit „Scherbenrausch“ ging die Geschichte um Vanjar und Jordi weiter, freu mich jetzt schon auf den dritten Band – eine Rezension wird folgen!

„Die Flüsse von London“ wird aktuell gelesen und „Peach“ wird danach folgen!.

Kerstin | März 2020

In dieser Runde hatte ich nur zwei Bücher und ein Hörbuch erwürfelt, da ich einfach zu hohe Zahlen bekam und damit fix einmal herum war. Auf „Nullzeit“ von Julie Zeh war ich irre gespannt, da mir immer noch „Unterleuten“ im Kopf herumgeisterte. Es war anders, da hier nur sehr wenige Charaktere unterwegs sind. Dennoch hatte mich die Sprecherin Britta Steffenhagen sehr in diese Geschichte gezogen.

Mit „Stimme der Toten“ von Elisabeth Herrmann durfte ich eine Tatortreinigerin begleiten und siehe da, es war schon der zweite Band der Reihe um Judith Kepler. Es hat sich dennoch wunderbar lesen lassen, auch wenn ich mir echt Zeit dafür gelassen habe und es erst im September begonnen und beendet habe.

Bei „Ein Gähnen des Teufels“ von Pierre Billon bin ich mir aktuell nicht sicher ob ich es jemals beenden werde. Mich stört der teils chaotische überbordende Stil, dieses ins Detail gehen und doch viel zu viel drumherum platzierte. Warum ich ausgerechnet dieses Buch im Regal hatte – keine Ahnung…vermutlich werde ich es abbrechen und in den nächsten Bücherschrank stellen.


Du möchtest auch Bookopoly spielen und brauchst ein wenig Inspiration? Bitte hier entlang:
1. Die Herstellung | 2. Die Anleitung |
3. Vom Brettspiel zum Spieltisch (FOLGT)

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